Island-Trip

Die Insel mit ganz viel Peng

Island

Island-Pony-Herde

Wer mit der besten Mitbewohnerin aller Zeiten – the one and only Sonni <3 – beschenkt ist, der kommt um das Thema ISLAND ohnehin das ganze Jahr über nicht herum. Wer dann auch noch Leidenschaft für Abenteuer und Fotografie hegt, für den gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, landschaftlich maximal viele Variationen auf einer einzigen Insel zu entdecken.

Im Juli diesen Jahres war es dann soweit – von Hamburg aus gute drei Stunden Flug, schon bin ich in einer komplett neuen Welt ausgestiegen. Die Luft riecht teilweise derbe nach Schwefel, die Erde ist schwarz, der Himmel im Sommer nachts nicht dunkel. Island ist ein einziges Spektakel und geizt zu keiner Stunde mit überraschenden Schönheiten – egal, ob das nun die Menschen oder die Landschaft betrifft.

Von Reykjavik aus sind wir nach einer Übernachtung runter in den Süden gefahren, zum südlichsten Punkt Islands: Vestmannaeyjar. Ich bin aus dem Staunen nicht herausgekommen! Die Ringstraße bewegt sich zwischen Geysiren, Gletschern, Küste, Vulkanen, Bergen, Ponys und Schafen. Zwischendurch raucht der Boden, an den meisten Flecken ist alles sattgrün mit Moos bewachsen, und man kann nicht glauben, dass das alles komprimiert auf so engem Raum ist.

Die Reise in Fotos gibt es hier zu sehen: http://evakarl.de/works/island/

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